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motivation

Die Höhepunkte Südafrikas vom 13. bis 27. September 2018

Reiseroute

Wie viele Südafrika-Reisende bei einer geführten Rundreise entscheiden wir uns für einen Rundumüberblick. Das Land hat einfach so viel schönes und tolles zu bieten, dass nicht alles in eine Reise passen will. Eine Alternative zum schnellen Rundumüberblick wäre es, sich nur für den Norden oder den Süden Südafrikas zu entscheiden.

Unsere Reisegruppe besteht aus 11 Personen, eine angenehm überschaubare Größe. Die Reise begint in Johannesburg, wir erkunden die Panoramaroute, den Krügernationalpark, Swaziland, es geht durch die Drakensberge. Dazwischen noch ein Flug, der von Durban nach Port Elizabeth führt. Wir setzen dann den Rest der Reise an der Garden Route fort, um in Kapstadt die Reise zu beschließen.

Johannesburg - Pretoria

Unsere Reise begann in Johannesburg. Der Flieger landete vormittags. Es ging sofort weiter mit dem Bus, wo das Apartheid-Museum auf uns wartete. Weitere Attraktionen waren die Soweto-Townships mit dem Mandela-Haus und dem Pieterson-Denkmal. Darüber hinaus kann man in Johannesburg nicht viel unternehmen. Zudem gibt es in Johannesburg – und im ganzen Osten Südafrikas – keine hübsche Innenstadt, durch die man hätte schlendern können.

Abschließend ging es in Südafrikas Hauptstadt Pretoria, wo wir unser Hotel beziehen. Die beiden Städte liegen nur 60 Kilometer voneinander entfernt.

Der nächste Morgen startete mit einer Stadtbesichtigung. Vorbei am Paul-Kruger-Haus, über den Church Square zum Union Building. Das große Mandela-Denkmal grüßt über die Stadt. Auf der Weiterfahrt kommen wir noch am Voortrekkerdenkmal vorbei.

Das Apartheid-Museum
Das Apartheid-Museum
Mandela-Haus
Mandela-Haus
Durch Soweto
Durch Soweto
 

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Panorama-Route - Kruger Nationalpark

Wir müssen noch rund 400 km fahren, um unser Zeltcamp auf dem Weg in den Krügerpark in Nkambeni zu erreichen. Das Camp liegt am Rande innerhalb des Nationalparks.

Hier gehts zur Nkambeni Tented Lodge

Am nächsten Morgen gehts auf die Panorama-Route. Über Sabie führt eine gut ausgebaute Straße hinauf zum Highveld hoch über dem Blyde River Canyon. Leider ist es ziemlich nebelig heute morgen. Abstecher führen zu Bourke's Potholes. God's Window bleibt für uns geschlossen wegen des Nebels.

Der Bus für 11 Personen ;-)
Der Bus für 11 Personen ;-)
Blyde River Canyon im Nebel
Blyde River Canyon im Nebel
Bourke's Potholes
Bourke's Potholes
 

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Nach der Rückfahrt geht es auf eine erste Erkundungstour in den Park. Neben den vielen Springböcken und Kudus sind ein Leopard und ein Steppenschuppentier der erste Höhepunkt der Safari. Die Sichtung des Steppenschuppentier erstaunte sogar den Ranger, der seit drei Jahren keines mehr gesehen hatte.

Eingang zum Krugerpark
Eingang zum Krugerpark
Ein Leopard neben unserem Fahrzeug
Ein Leopard neben unserem Fahrzeug
Das Schuppentier verschwindet im Gras
Das Schuppentier verschwindet im Gras
 

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Am nächsten frühen Morgen bestiegen wir die Safarifahrzeuge für eine Ganztagssafari. Durch das Numbi-Tor gehts in den Park.  Wir hatten das Glück innerhalb kürzester Zeit die Big 5 zu sehen. Löwen lauern auf Springböcke, Giraffen, Paviane, Elefanten kreuzen unseren Weg, Gelbschnabeltokkos sitzen auf den Ästen: Es gab jede Menge Spannendes zu sehen. Heutiger Höhepunkt war sicher ein Leopard, der mit frisch gefangener Beute vor unserem Fahrzeug auftauchte.

Durch das Swaziland

Ein langer Fahrtag steht uns bevor. Über Hazyview geht es nach Swaziland. Die Grenzformalitäten ähneln denen von früheren Grenzen. Es war allerdings nicht viel los, so dass die Abfertigung zügig klappte. Nach einer Zwischenstation in Malalawe erreichen die Maguga Lodge, wo wir übernachten.

Hier gehts zur Maguga Lodge

Die weitere Fahrt durch das Swaziland führt zu einer Glasbläserei. Anschließend fahren wir zum Grenzübergang, wo wir fast alle Formalitäten erneut erledigen müssen.

Bei Hluhluwe und Imfolozi handelt es sich genau genommen um zwei Wildreservate, obwohl sie wie ein großes Ganzes wirken. In dem Park stoßen wir auf eine große Herde Elefanten, die unsere Fahrzeuge umringen. In der Abenddämmerung sind auch noch Nashörner zu sehen.

Von Hluhluwe-Park geht es Richtung St. Lucia, dem Zentrum des Wetland Parks an der Küste des indischen Ozeans.

Am Grenzübergang
Am Grenzübergang
Unterkunft Maguga Logde
Unterkunft Maguga Logde
Im Hluhluwe-Park
Im Hluhluwe-Park
 

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Am Indischen Ozean - St. Lucia

St. Lucia liegt an einer langgestreckten Salzwasserlagune, an der es Krokodile gibt und in deren flachem Wasser sich Nilpferde tummeln. Das werden wir auf einer Bootsfahrt auf der Lagune aus nächster Nähe erleben. Das Besondere an dem sehr touristischen Ort: In der Dunkelheit laufen häufig Nilpferde durch die Straßen wie die Hinweischilder warnen.

Die Unterkunft in St. Lucia

Auf der Weiterfahrt nach Durban machen wir Station an einem Zuludorf und lassen uns in ihre Gebräuche und Tänze einweisen.

Die hohe Kriminalität in Südafrika wird uns auf der Autobahn vor Augen geführt. Auf der Gegenfahrbahn liegt nach einem Shootout mit der Polizei ein Toter auf der Fahrbahn.

Lagune bei St. Lucia
Lagune bei St. Lucia
Achtung: Nilpferde unterwegs!
Achtung: Nilpferde unterwegs!
Bei den Zulus
Bei den Zulus
 

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Mit dem Flieger nach Port Elizabeth

Nach einem 1:15 h dauernden Flug landen wir in Port Elizabeth. Der Weg nach Knysna führte durch den letzten Nationalpark: dem Tsitstikamma mit einer Treckerfahrt zum "menschlichen Baum". An der Mündung des Storms River donnern des schönen Wetters hohe Wellen auf die Felsen. Ein Wanderweg führt uns über Holzstege zur Hängebrücke über der Flussmündung.

Die weitere Fahrt führt uns nach Knysna, einen kleinen Ort mit Sporthafen und Waterfront.

Hier gehts zum Graywood Hotel in Knysna

Am nächsten Morgen geht es zu den "Heads", der Verbindung der Lagune zum Indischen Ozean. Ein Spaziergang am Strand bei herrlichem Wetter rundet den Ausflug ab.

Entlang der Gardenroute
Entlang der Gardenroute
Hängebrücke am Storms River
Hängebrücke am Storms River
"The Heads" bei Knysna
 

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Der lange Weg ins Weinland

Eine längere Fahrt führt uns heute entlang der Bergketten. Swellendam hat auch heute noch holländisches Flair. Es geht auf gut ausgebauter Straße an der Küste Richtung Hermanus. Hermanus ist dafür bekannt, dass hier Wale sehr nah an der Küste zu sehen sind. Wir haben das Glück, dass sich einige hier tummeln. Keine spektakulären Sprünge - aber immerhin sehen wir die mächtige Schwanzflosse.

Unterwegs ist auch ein Stopp bei einer Pinguin-Kolonie dabei.

Im Dunkeln erreichen wir Stellenbosch

Küste vor Hermanus
Küste vor Hermanus
Tummelnde Wale
Tummelnde Wale
Pinguin-Kolonie
Pinguin-Kolonie
 

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Von Stellenbosch nach Kapstadt

Der Tag beginnt mit einem Frühstück auf dem Weingut J.C. Leroux. Die Fahrt dahin führt durch das Weinbaugebiet um Stellenbosch. Dem Frühstück folgt eine Sektverkostung, so früh am Morgen nicht jedermanns Sache

Übernachtung im Art-Hotel Stellenbosch

Der Weg nach Kapstadt führt direkt auf einer wunderschönen Küstenstraße entlang mit herrlichem Blick auf die False Bay. Ziel ist der Tafelberg. Bei wunderschönem Wetter und guter Sicht liegt uns Kapstadt zu Füßen.

Am Weingut J.C.Leroux
Am Weingut J.C.Leroux
Sektverkostung
Sektverkostung
Blick auf Kapstadt
Blick auf Kapstadt
 

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Die Kap-Halbinsel

Die Vorstellung, Kapstadt liegt auch am Kap der guten Hoffnung, stimmt nicht ganz. Von der Tafelbucht sind es noch gut 50 km, bis man das Eingangstor zum Naturreservat am Kap erreicht. Hier sieht man auch Strauße über die karge Landschaft wandern.

Der Cape Point ist eine hohe Felsklippe, den wir mit einer kleinen Seilbahn besteigen. Von dort führt nochmal ein schmaler Pfad zum Leuchtturm am Rand der Klippe. Das eigentliche Kap der guten Hoffnung kann man von hier zwar sehen, man erreicht es aber nur über eine eigene Straße. Hier herrscht immer großer Andrang, da man sich am südwestlichsten Punkt Afrikas befindet, den jeder Tourist gesehen haben muss.

Cape Point Lighthouse
Cape Point Lighthouse
Blick auf das Kap der guten Hoffnung
Blick auf das Kap der guten Hoffnung
Am südwestlichsten Punkt
Am südwestlichsten Punkt
 

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Kapstadt

Wir nutzen den heutigen "freien" Tag für eine Besichtigung des Stadtkernes. Unser Weg führt uns durch die Innenstadt vorbei aum Parlament zum Companys Garden. Nach einer Mittagspause führt uns der Weg zur Alfred & Victoria Waterfront.

Hier gehts zum New Tulbagh Hotel

Den Abend beschließen wir mit einem Straußensteak. Auf dem Rückweg werden wir von einem Securitymann begleitet, die in der Stadt allgegenwärtig sind.

Parlament
Parlament
Blick auf das Sklavenmuseum
Blick auf das Sklavenmuseum
Waterfront
Waterfront
 

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Fazit

Südafrika ist ein faszinierendes Land – fuhr man gerade noch durch Wälder und Berge, ist man kurze Zeit später an feinsten Sandstränden.

Während es im Norden ursprünglicher scheint, ist der Süden gefühlt näher an Europa. Die geschichtlichen Spuren der Kap-Holländer und Engländer sind noch deutlich zu spüren.

Zwei Wochen sind vorbei. Wir haben einiges gesehen und einen ersten Eindruck gewonnen. Südafrika ist eine weitere Reise wert.

 

The German Circle - unsere Reise durch den Südwesten Amerikas

1. Teil - von San Francisco nach Los Angeles

San Francisco, Las Vegas, Highway No. 1, Grand Canyon - wer kennt diese Namen nicht und hat nicht schon einmal davon geträumt, den Westen der USA selbst zu entdecken.

Eigentlich wollten schon immer einmal die legendären Sehenswürdigkeiten der Westküste der USA im Motorhome bereisen. "Das machen wir später mal!" hieß es immer. 2014 war es dann soweit.

Zielorte

Die Übersicht zeigt die Orte und Nationalparks, die in unserer Reiseplanung vorgesehen sind. Wir reisen im September, der eigentlich schönsten Reisezeit. Allerdings sind noch einige Touristenströme unterwegs. Die Gesamtstrecke der Rundreise betrug etwa 5000 km. Fahrerisch ist die Strecke ohne Mühe zu bewältigen und beinhaltet die schönsten Punkte der Staaten Kalifornien, Utah, Nevada und Arizona.

San Francisco

Nach Ankunft in San Francisco fahren wir mit der BAT-Metro (Bay Area Transportation) zum Hotel. Zwei Tage stehen uns zur Verfügung, die Stadt zu erkunden. Alcatraz, Cable Car, Union Square, Chinatown, Fishermans Wharf, Golden Gate Bridge - es gibt viel zu sehen.

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Golden Gate Bridge
Golden Gate Bridge
Fishermens Wharf
Fishermens Wharf
Painted Ladies
Painted Ladies
 

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San Francisco besitzt wie viele US-amerikanische Großstädte ein großräumig rechtwinkliges Straßennetz, das ungeachtet der geografischen Verhältnisse angelegt wurde. Dies führt in den älteren, nordöstlichen Stadtteilen zu teilweise sehr steilen Strassenabschnitten, zu deren komfortabler Überwindung die Cable Cars entwickelt wurden.

In der Bucht von San Francisco liegen die bekannte, heute nur noch als Museum dienende Gefängnisinsel Alcatraz und weitere kleine Inseln.

 

Fremont

Heute findet die Übernahme Ihres Wohnmobils statt. Wir haben uns für ein 25ft Wohnmobil von Cruise America entschieden. Unsere Übernahme- und Abgabestation war in Fremont. Das Wohnmobil machte keinen komfortablen Eindruck, ist aber riesig für unsere Verhältnisse. Nach einer Einweisung richten wir uns häuslich ein. Nachdem der Ersteinkauf beim Supercenter in der Nähe der Station erledigt war, konnten wir aufbrechen in Richtung Küste. Es geht es los in Richtung Highway 1.

Das Wohnmobil Wasserversorgung

 

Highway No.1

Highway Sign Wir genießen die atemberaubende Fahrt entlang der Küste auf einer der schönsten Straßen der Welt. Als spannendes Fahrerlebnis - kurvenreich um Klippen - führt die Route entlang der zentralen kalifornischen Küste. Die Route beginnt im historischen Monterey, bekannt durch John Steinbecks "Straße der Ölsardinen", führt durch die Künstlerkolonie von Carmel.

Der Abschnitt von Big Sur ist der klassische Teil des kalifornischen Küstenhighways No.1 mit der Bixby Bridge. Die Straße wurde während der Great Depression im Rahmen des New Deal gebaut und 1937 fertiggestellt. Sie erschloss das Gebiet erstmals. Die County-Verwaltung erließ Baunutzungsverordnungen, nach denen keine Gebäude errichtet werden dürfen, die von der Straße aus sichtbar sind. Damit wird der Eindruck der Unberührtheit gestärkt.

Neben der faszinierenden Landschaft bietet Big Sur auch eine abwechslungsreiche Fauna wie etwa die kalifornischen Seelöwen oder die Grauwale.

Vorbei an Big Sur, wo die Berge scheinbar in den Pazifik stürzen, geht die Landschaft weiter im Süden in bewaldete Hügel über. An manchen Stellen hat die Straße nur schmale Ränder, deshalb muss man am Lenkrad ständig wachsam bleiben. Haltebuchten bieten aber Möglichkeiten, auch als Fahrer das Panorama zu erleben.


  • Cannery Row in Monterey

  • Strand bei Carmel

  • Seelöwen vor der Küste

  • Die meist fotografierte Pinie Kaliforniens

  • Big Sur

  • Enge Kurven dicht am Pazifik
 

Los Angeles - Pomona

Von der Pazifiküste ging es dann ein wenig ins Landesinnere. Die "Stadt der Engel" umfasst ein riesiges Stadtgebiet, durchzogen von endlosen 8-spurigen Autobahnen.

Impressionen aus Los Angeles

Los Angeles

Schutzpatron der Stadt
Schutzpatron der Stadt
Hollywood
Hollywood Sign
Chinese Theatre
Chinese Theatre
 

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Los Angeles ist mit rd. 4 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet nach New York und vor Chicago die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Mit rd. 18 Millionen Einwohnern in der erweiterten Metropolregion steht die Greater Los Angeles Area unter den größten Metropolregionen der Welt an vorderer Stelle

Der Stadtkern und die Vororte von Los Angeles liegen in einer hügeligen Küstenregion durchschnittlich 100 Meter über dem Meeresspiegel. Im Westen und Süden grenzt die Stadt an die Bucht von Santa Monica des Pazifischen Ozeans. Im Osten und Norden ist sie von Gebirgsketten umgeben.

Wir haben unseren Standort im Nordosten im Stadtteil Pomona.

 

2. Teil - vom Joshua Tree NP zum Arches NP

Joshua Tree National Park

Wir verlassen die Küstenregion und machen uns auf den Weg in die Wüste. Der Joshua-Tree-National-Park liegt im Süden Kaliforniens, etwa 225 km östlich von Los Angeles in der Nähe von Palm Springs. Der Nationalpark verfügt über drei Eingänge, den Haupteingang in der Nähe der Stadt Twentynine Palms, den Westeingang in Joshua Tree Village, und den Südeingang in Cottonwood Springs. Die Temperaturen erreichen knapp 40°C.

Im Joshua Tree National

Der Joshua Tree
Der Joshua Tree
Kakteen und Buschland
Kakteen und Buschland
Felsformationen
Felsformationen

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Das Gebiet des Nationalparks verbindet zwei Wüstentypen, die – getrennt durch ihre unterschiedliche Höhenlage – zwei verschiedenartige Ökosysteme hervorbringen. Unterhalb von 900 m liegt im östlichen Teil des Parks die Colorado-Wüste, gekennzeichnet durch Buschland, Kakteen und Fächerpalmen. Höher gelegen und damit kühler und feuchter ist die Mojave-Wüste im Nordwesten. Hier befindet sich die Heimat der Josua-Palmlilien (englisch Joshua Trees). Mormonen, die einst die Mojave-Wüste durchquerten, gaben dem Joshua Tree Park seinen Namen.

Wir übernachten direkt im Nationalpark.

 

Kingman - Route 66

12 route66 signDie Strecke führt uns weiter auf einen legendären Abschnitt der Route 66. Kingman liegt am östlichen Rand der Mojave-Wüste im äußeren Nordwesten Arizonas an der historischen Route 66. Die Stadt bildet zudem an der Kreuzung von Interstate 40, Highway 93 und Route 66 einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Vorbei an Kingman geht es in Richtung Seligman. Die Route 66 war eine ursprünglich 2451 Meilen lange Straße von Chicago (Illinois) nach Santa Monica (Kalifornien). Seligman wird als „Geburtsort der historischen Route 66“ bezeichnet und Kingman nennt sich die „Route-66-Hauptstadt“. Ein Biker-Traum.

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Grand Canyon

Die Strecke über Flagstaff führt uns direkt zum Höhepunkt des Coloradoplateaus – dem Grand Canyon. 1,7 Milliarden Jahre Erdgeschichte warten heute darauf, von uns erkundet zu werden. Ein wahrhaft beeindruckender Ausblick. Nur 50 m von einem Parkplatz entfernt blickt man in ein 15 km breites und 2 km tiefes Loch. Beeindruckend!

Der Grand Canyon

Eingang zum Grand Canyon
Eingang zum Grand Canyon
Blick über den Canyon
Blick über den Canyon
Bereit für den Rundflug
Bereit für den Rundflug

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Wir genießen die herrlichen Ausblicke auf einer Wanderung entlang des Südrandes. Am einen Teil des insgesamt 450 km langen Grand Canyons erleben wir auf einem Helikopterflug. Faszinierend!

Monument Valley

John Wayne lässt grüßen. Wer kennt nicht aus unzähligen Filmen das Bild des einsamen Reiters vor imposanten Felsformationen – willkommen im Monument Valley.

Monument Valley

Scenic Road
Scenic Road
Merrick Butte
Merrick Butte
Mexican Hat
Mexican Hat

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Besonders stimmungsvoll wirkt der rotglühende Sandstein in der Abendsonne, wenn sich die Silhouette der Felsen gegen den Himmel abzeichnet.

Mesa Verde

Mesa Verde, das spanische Wort für "Grüner Tisch", bietet einen spektakulären Überblick über das Leben der Ancestral Pueblo Indianer, die hier vor über 700 Jahren in Felsbehausungen lebten. Aus dem Weg dorthin kommt man an "Four Corners" vorbei. Hier stoßen die Staaten Arizona, Utah, Nevada und New Mexico aneinander.

Vermutlich waren die Anasazi-Indianer die einzigen Menschen, die je in dieser Region lebten. Das Volk, das hier im 6. Jh, die ersten unterirdische Erdgrubenhäuser (pit houses) errichtete, lebte vom Maisanbau, hielt Truthähne und beherrschte das Töpferhandwerk. Nach den Grubenhäusern zogen die Indianer um 750 n.Chr. in überirdische Lehm- und Steinbauten (Pueblos und Kivas). Etwa 200 Jahre später entstanden die ersten größeren Pueblodörfer. Mehrere hundert Jahre später – etwa um 1200 – verließen die Anasazi die Mesa und begannen mit dem Bau mehrstöckiger Wohnungen und ganzer Siedlungen in den Nischen der Felswände hoch über dem Grund der Canyons. Diese sog. Alkoven sind mehrstöckige Wohnkomplexe und werden im Englischen als „cliff dwellings“ bezeichnet. Etwa 600 solcher Klippensiedlungen liegen innerhalb des Parks.

Arches

Die zahlreichen bogenförmigen Felsformationen im Arches Nationalpark haben ihren Ursprung hauptsächlich in Wasser, Eis und extremen Temperaturen. Vor dem Hintergrund der atemberaubenden La Sal Mountains steht der Delicate Arch allein als einsames Überbleibsel eines verschwundenen Grates am Rande eines Canyons. Die Steinbögen bekommen an dieser Stelle Konkurrenz vom Naturschauspiel der hochaufragenden Spitzen, Gipfel und freistehenden Felsen, die oft auf viel zu kleinen Sockeln balanciert sind.

Im Joshua Tree National

Die drei Schwestern
Die drei Schwestern
Eingang zum Park
Eingang zum Park
Balanced Rock
Balanced Rock

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Es ist fast unmöglich, sich jene gewaltigen Naturkräfte – oder die darauf folgende, 100 Millionen Jahre lang fortwährende Erosion - zu vergegenwärtigen. Diese Umstände trugen dazu bei, dass diese Landschaft zu einem der Plätze mit den meisten natürlich entstandenen Steinbögen weltweit wurde. Hier befinden sich über 2.000 benannte Steinbögen (engl.: arches), mit Öffnungen von einem Meter Länge, der Mindestgröße eines Steinbogens, bis hin zum längsten Steinbogen, dem Landscape Arch, dessen Bogen sich 93 Meter weit von Basis zu Basis spannt. Auch heute noch bilden sich stetig neue Steinbögen, während die alten zunehmend verfallen. Erosion und Verwitterung gehen nur langsam vor sich, sind aber erbarmungslos, das Landschaftsbild ist einer ständigen Veränderung unterworfen.

3. Teil - vom Bryce Canyon zum Yosemite NP

Eine der schönsten Passstraßen führt uns zum Bryce Canyon National Park. Eine Kulisse aus leuchtend roten Türmchen bieten in der Abendsonne unzählige Fotomotive. Der Navajo Trail lädt zum Verweilen zwischen den Felsnadeln ein.

Der Bryce Canyon

Bryce Point
Der Bryce Point auf 2700 m
Navajo-Trail
Auf dem Navajo-Trail
Hoodoos
Felsnadeln - genannt Hoodos

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Der Bryce Canyon wurde nicht durch einen Fluss gebildet. Er ist damit kein Canyon im eigentlichen Sinne wie zum Beispiel der Grand Canyon. Wind, Wasser und Eis erodierten die Kante des Plateaus zu großen Amphitheatern mit bizarren Felsnadeln, sogenannte Hoodoos. Diese Felsnadeln erreichen eine Höhe bis zu 60 Meter. Die so entstandenen Amphitheater erstrecken sich über eine Länge von über 30 km. Das größte Amphitheater trägt den Namen Bryce Canyon. Es ist nahezu 5 km breit, 19 km lang und fällt über 240 Meter gegenüber dem Plateau ab.

Zion National Park

Nach kurzer Fahrtstrecke erreichen wir die majestätischen Sandsteinfelsen am Eingang des Zion National Parks. Eine kurvige Anfahrt mit Haarnadeln und Tunneln führt mitten in den NP. Shuttlebusse und gut ausgeschilderte Wanderwege führen uns zu den Naturwundern des Parks. Wir erleben einen traumhaften Tag inmitten der herrlichen Bergwelt.

Zion

Modell
Ein Übersichtsmodell
Checkerboard
Checkerboard Mesa
Eingang
Eingang zum Zion

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Um zu den Zion Narrows am Ende des Canyons zu gelangen, fahren wir mit dem Zion Shuttle bis zur letzten Haltestelle (Temple of Sinawava). Dann gehts witer den Riverside Walk entlang. Der asphaltierte Weg endet nach 2 km am Fluss. Wir könnten dann durchs Wasser weiter waten. Die bis zu 600 Meter hohen Sandsteinfelsen rücken aber auch hier bis auf wenige Meter zusammen.

Las Vegas

Nach soviel Beschaulichkeit und Natur lockt die Glitzerwelt von Las Vegas mit Hotelpalästen, Casinos und Shows von Weltrang.

Las Vegas

 

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Am Abend besuchen wir eine Show des Cirque du Soleil und essen im Caesars Palace. Unser Übernachtungsplatz ist eine große asphaltierte Fläche beim Circus Circus. Am Strip erleben wir Venedig, Paris, New York und die Pyramiden an einem Tag. Wir bummeln durch luxuriöse Hotelkomplexe und Einkaufszentren. Das Leben pulst. Außerdem darf ein Abstecher zum Hooverdamm natürlich nicht fehlen.

Death Valley

Weiter geht es in Richtung Tal des Todes. Das Death Valley ist die heißeste und trockenste Region Nordamerikas und ist vor allem durch seine erstaunliche Landschaftsvielfalt interessant. Der in der Mojave-Wüste gelegene Death Valley National Park liegt an seiner tiefsten Stelle 80 m unter dem Meeresspiegel. Ein trockener Salzsee ist alles, was übrig geblieben ist. Umgeben ist das Death Valley von bis zu 3366 Meter hohen Bergen, was die einzigartige Trockenheit begünstigt. Am Zabriskie Point lassen wir uns von der Schönheit dieser einzigartigen Landschaft verzaubern.

Zion

Trockenheit
Trockene Weite
Zabriskie Point
Am Zabriskie Point
Tiefster Punkt
Am tiefsten Punkt der Erde

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Die hohen Temperaturen im Death Valley resultieren aus der Tatsache, dass die feuchte Meeresluft des Pazifik an den Hängen der westlich vorgelagerten Bergketten der Küste, der Sierra Nevada und der Panamint Range abregnet und dort eine üppige Natur wie im Yosemite, Sequoia und Kings Canyon Nationalpark entstehen ließ. Die wenigen Wolken, die diese drei Gebirge überwinden können, regnen in höheren Regionen ab und erreichen das Tal nicht. Nur weniger als 5 Zentimeter Regen treffen im Durchschnitt pro Jahr auf der Talsohle auf. Es gibt permanent blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Da das Death Valley von zwei hohen Gebirgsketten eingekesselt ist, herrscht dort so gut wie immer Windstille. So erklären sich auch die fast unverändert daliegenden Quarzsanddünen im Norden des Tals, die ihr Aussehen ansonsten schon bei leichtesten Brisen verändern würden.

Yosemite National Park

Vorbei am Mono Lake geht es auf landschaftlich schöner Strecke Richtung Nordenn zum Yosemite National Park. Aus den Tiefen des Death Valley geht die Fahrt jetzt über den 3000 m hohen Tioga-Pass. Die Berglandschaft, die schon vor mehr als 100 Jahren zum Nationalpark erklärt wurde, versetzt uns erneut ins Staunen. Granitgipfel, Bergwiesen, kristallklare Seen und Wasserfälle laden zum Verweilen ein. Allerdings sind die Campingplätze überfüllt und wir müssen außerhalb des Parkes übernachten.

Yosemite

Halfdome
Halfdome
Hörnchen
Die sind überall ...
Das Tal
Blick ins Tal

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Mit einer Ausdehnung von insgesamt über 3.080 Quadratkilometern und einer Höhenlage zwischen 609 und 3.962 Metern umfasst der Park eines der schönsten Bergtäler der Welt. Das Yosemite Valley ist in seiner West-Ost-Ausdehnung 13 Kilometer lang und knapp 1.600 Meter breit. Fast senkrecht aufragende, rund 1.000 Meter hohe Granitwände steigen beidseitig des Tales empor. Das Wasser des Yosemite Falls fällt über 800 Meter in mehreren Stufen bevor es auf die Felsen prallt. Bei unserem Besuch war er allerdings nur ein müdes Rinnsal.

Pleasanton

Hier ist die Endstation unserer Rundreise. Die Stadt liegt östlich der San Francisco Bay. Nach vielen Eindrücken heißt es "Klar schiff machen". Das Wohnmobil will aufgeräumt und die Koffer gepackt werden. Morgen gehts zur Abgabestation nach Newark und dann weiter zum Flughafen.

Hinter uns liegen 5000 km und viele Eindrücke, die erst alle noch einsortiert und verarbeitet werden wollen.

The German Circle - unsere Reise durch den Südwesten Amerikas

3. Teil - vom Joshua Tree NP zum Arches NP

Bryce Canyon National Park

Eine der schönsten Passstraßen führt uns zum Bryce Canyon National Park. Eine Kulisse aus leuchtend roten Türmchen bieten in der Abendsonne unzählige Fotomotive. Der Navajo Trail lädt zum Verweilen zwischen den Felsnadeln ein.

Der Bryce Canyon

Bryce Point
Der Bryce Point auf 2700 m
Navajo-Trail
Auf dem Navajo-Trail
Hoodoos
Felsnadeln - genannt Hoodos

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Der Bryce Canyon wurde nicht durch einen Fluss gebildet. Er ist damit kein Canyon im eigentlichen Sinne wie zum Beispiel der Grand Canyon. Wind, Wasser und Eis erodierten die Kante des Plateaus zu großen Amphitheatern mit bizarren Felsnadeln, sogenannte Hoodoos. Diese Felsnadeln erreichen eine Höhe bis zu 60 Meter. Die so entstandenen Amphitheater erstrecken sich über eine Länge von über 30 km. Das größte Amphitheater trägt den Namen Bryce Canyon. Es ist nahezu 5 km breit, 19 km lang und fällt über 240 Meter gegenüber dem Plateau ab.

Zion National Park

Nach kurzer Fahrtstrecke erreichen wir die majestätischen Sandsteinfelsen am Eingang des Zion National Parks. Eine kurvige Anfahrt mit Haarnadeln und Tunneln führt mitten in den NP. Shuttlebusse und gut ausgeschilderte Wanderwege führen uns zu den Naturwundern des Parks. Wir erleben einen traumhaften Tag inmitten der herrlichen Bergwelt.

Zion

Modell
Ein Übersichtsmodell
Checkerboard
Checkerboard Mesa
Eingang
Eingang zum Zion

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Um zu den Zion Narrows am Ende des Canyons zu gelangen, fahren wir mit dem Zion Shuttle bis zur letzten Haltestelle (Temple of Sinawava). Dann gehts witer den Riverside Walk entlang. Der asphaltierte Weg endet nach 2 km am Fluss. Wir könnten dann durchs Wasser weiter waten. Die bis zu 600 Meter hohen Sandsteinfelsen rücken aber auch hier bis auf wenige Meter zusammen.

Las Vegas

Nach soviel Beschaulichkeit und Natur lockt die Glitzerwelt von Las Vegas mit Hotelpalästen, Casinos und Shows von Weltrang.

Las Vegas

 

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Am Abend besuchen wir eine Show des Cirque du Soleil und essen im Caesars Palace. Unser Übernachtungsplatz ist eine große asphaltierte Fläche beim Circus Circus. Am Strip erleben wir Venedig, Paris, New York und die Pyramiden an einem Tag. Wir bummeln durch luxuriöse Hotelkomplexe und Einkaufszentren. Das Leben pulst. Außerdem darf ein Abstecher zum Hooverdamm natürlich nicht fehlen.

Death Valley

Weiter geht es in Richtung Tal des Todes. Das Death Valley ist die heißeste und trockenste Region Nordamerikas und ist vor allem durch seine erstaunliche Landschaftsvielfalt interessant. Der in der Mojave-Wüste gelegene Death Valley National Park liegt an seiner tiefsten Stelle 80 m unter dem Meeresspiegel. Ein trockener Salzsee ist alles, was übrig geblieben ist. Umgeben ist das Death Valley von bis zu 3366 Meter hohen Bergen, was die einzigartige Trockenheit begünstigt. Am Zabriskie Point lassen wir uns von der Schönheit dieser einzigartigen Landschaft verzaubern.

Zion

Trockenheit
Trockene Weite
Zabriskie Point
Am Zabriskie Point
Tiefster Punkt
Am tiefsten Punkt der Erde

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Die hohen Temperaturen im Death Valley resultieren aus der Tatsache, dass die feuchte Meeresluft des Pazifik an den Hängen der westlich vorgelagerten Bergketten der Küste, der Sierra Nevada und der Panamint Range abregnet und dort eine üppige Natur wie im Yosemite, Sequoia und Kings Canyon Nationalpark entstehen ließ. Die wenigen Wolken, die diese drei Gebirge überwinden können, regnen in höheren Regionen ab und erreichen das Tal nicht. Nur weniger als 5 Zentimeter Regen treffen im Durchschnitt pro Jahr auf der Talsohle auf. Es gibt permanent blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Da das Death Valley von zwei hohen Gebirgsketten eingekesselt ist, herrscht dort so gut wie immer Windstille. So erklären sich auch die fast unverändert daliegenden Quarzsanddünen im Norden des Tals, die ihr Aussehen ansonsten schon bei leichtesten Brisen verändern würden.

Yosemite National Park

Vorbei am Mono Lake geht es auf landschaftlich schöner Strecke Richtung Nordenn zum Yosemite National Park. Aus den Tiefen des Death Valley geht die Fahrt jetzt über den 3000 m hohen Tioga-Pass. Die Berglandschaft, die schon vor mehr als 100 Jahren zum Nationalpark erklärt wurde, versetzt uns erneut ins Staunen. Granitgipfel, Bergwiesen, kristallklare Seen und Wasserfälle laden zum Verweilen ein. Allerdings sind die Campingplätze überfüllt und wir müssen außerhalb des Parkes übernachten.

Yosemite

Halfdome
Halfdome
Hörnchen
Die sind überall ...
Das Tal
Blick ins Tal

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Mit einer Ausdehnung von insgesamt über 3.080 Quadratkilometern und einer Höhenlage zwischen 609 und 3.962 Metern umfasst der Park eines der schönsten Bergtäler der Welt. Das Yosemite Valley ist in seiner West-Ost-Ausdehnung 13 Kilometer lang und knapp 1.600 Meter breit. Fast senkrecht aufragende, rund 1.000 Meter hohe Granitwände steigen beidseitig des Tales empor. Das Wasser des Yosemite Falls fällt über 800 Meter in mehreren Stufen bevor es auf die Felsen prallt. Bei unserem Besuch war er allerdings nur ein müdes Rinnsal.

Pleasanton

Hier ist die Endstation unserer Rundreise. Die Stadt liegt östlich der San Francisco Bay. Nach vielen Eindrücken heißt es "Klar schiff machen". Das Wohnmobil will aufgeräumt und die Koffer gepackt werden. Morgen gehts zur Abgabestation nach Newark und dann weiter zum Flughafen.

Hinter uns liegen 5000 km und viele Eindrücke, die erst alle noch einsortiert und verarbeitet werden wollen.

 

The German Circle - unsere Reise durch den Südwesten Amerikas

2. Teil - vom Joshua Tree NP zum Arches NP

Joshua Tree National Park

Wir verlassen die Küstenregion und machen uns auf den Weg in die Wüste. Der Joshua-Tree-National-Park liegt im Süden Kaliforniens, etwa 225 km östlich von Los Angeles in der Nähe von Palm Springs. Der Nationalpark verfügt über drei Eingänge, den Haupteingang in der Nähe der Stadt Twentynine Palms, den Westeingang in Joshua Tree Village, und den Südeingang in Cottonwood Springs. Die Temperaturen erreichen knapp 40°C.

Im Joshua Tree National

Der Joshua Tree
Der Joshua Tree
Kakteen und Buschland
Kakteen und Buschland
Felsformationen
Felsformationen

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Das Gebiet des Nationalparks verbindet zwei Wüstentypen, die – getrennt durch ihre unterschiedliche Höhenlage – zwei verschiedenartige Ökosysteme hervorbringen. Unterhalb von 900 m liegt im östlichen Teil des Parks die Colorado-Wüste, gekennzeichnet durch Buschland, Kakteen und Fächerpalmen. Höher gelegen und damit kühler und feuchter ist die Mojave-Wüste im Nordwesten. Hier befindet sich die Heimat der Josua-Palmlilien (englisch Joshua Trees). Mormonen, die einst die Mojave-Wüste durchquerten, gaben dem Joshua Tree Park seinen Namen.

Wir übernachten direkt im Nationalpark.

 

Kingman - Route 66

12 route66 signDie Strecke führt uns weiter auf einen legendären Abschnitt der Route 66. Kingman liegt am östlichen Rand der Mojave-Wüste im äußeren Nordwesten Arizonas an der historischen Route 66. Die Stadt bildet zudem an der Kreuzung von Interstate 40, Highway 93 und Route 66 einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Vorbei an Kingman geht es in Richtung Seligman. Die Route 66 war eine ursprünglich 2451 Meilen lange Straße von Chicago (Illinois) nach Santa Monica (Kalifornien). Seligman wird als „Geburtsort der historischen Route 66“ bezeichnet und Kingman nennt sich die „Route-66-Hauptstadt“. Ein Biker-Traum.

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Grand Canyon

Die Strecke über Flagstaff führt uns direkt zum Höhepunkt des Coloradoplateaus – dem Grand Canyon. 1,7 Milliarden Jahre Erdgeschichte warten heute darauf, von uns erkundet zu werden. Ein wahrhaft beeindruckender Ausblick. Nur 50 m von einem Parkplatz entfernt blickt man in ein 15 km breites und 2 km tiefes Loch. Beeindruckend!

Der Grand Canyon

Eingang zum Grand Canyon
Eingang zum Grand Canyon
Blick über den Canyon
Blick über den Canyon
Bereit für den Rundflug
Bereit für den Rundflug

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Wir genießen die herrlichen Ausblicke auf einer Wanderung entlang des Südrandes. Am einen Teil des insgesamt 450 km langen Grand Canyons erleben wir auf einem Helikopterflug. Faszinierend!

Monument Valley

John Wayne lässt grüßen. Wer kennt nicht aus unzähligen Filmen das Bild des einsamen Reiters vor imposanten Felsformationen – willkommen im Monument Valley.

Monument Valley

Scenic Road
Scenic Road
Merrick Butte
Merrick Butte
Mexican Hat
Mexican Hat

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Besonders stimmungsvoll wirkt der rotglühende Sandstein in der Abendsonne, wenn sich die Silhouette der Felsen gegen den Himmel abzeichnet.

Mesa Verde

Mesa Verde, das spanische Wort für "Grüner Tisch", bietet einen spektakulären Überblick über das Leben der Ancestral Pueblo Indianer, die hier vor über 700 Jahren in Felsbehausungen lebten. Aus dem Weg dorthin kommt man an "Four Corners" vorbei. Hier stoßen die Staaten Arizona, Utah, Nevada und New Mexico aneinander.

Vermutlich waren die Anasazi-Indianer die einzigen Menschen, die je in dieser Region lebten. Das Volk, das hier im 6. Jh, die ersten unterirdische Erdgrubenhäuser (pit houses) errichtete, lebte vom Maisanbau, hielt Truthähne und beherrschte das Töpferhandwerk. Nach den Grubenhäusern zogen die Indianer um 750 n.Chr. in überirdische Lehm- und Steinbauten (Pueblos und Kivas). Etwa 200 Jahre später entstanden die ersten größeren Pueblodörfer. Mehrere hundert Jahre später – etwa um 1200 – verließen die Anasazi die Mesa und begannen mit dem Bau mehrstöckiger Wohnungen und ganzer Siedlungen in den Nischen der Felswände hoch über dem Grund der Canyons. Diese sog. Alkoven sind mehrstöckige Wohnkomplexe und werden im Englischen als „cliff dwellings“ bezeichnet. Etwa 600 solcher Klippensiedlungen liegen innerhalb des Parks.

Arches

Die zahlreichen bogenförmigen Felsformationen im Arches Nationalpark haben ihren Ursprung hauptsächlich in Wasser, Eis und extremen Temperaturen. Vor dem Hintergrund der atemberaubenden La Sal Mountains steht der Delicate Arch allein als einsames Überbleibsel eines verschwundenen Grates am Rande eines Canyons. Die Steinbögen bekommen an dieser Stelle Konkurrenz vom Naturschauspiel der hochaufragenden Spitzen, Gipfel und freistehenden Felsen, die oft auf viel zu kleinen Sockeln balanciert sind.

Im Joshua Tree National

Die drei Schwestern
Die drei Schwestern
Eingang zum Park
Eingang zum Park
Balanced Rock
Balanced Rock

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Es ist fast unmöglich, sich jene gewaltigen Naturkräfte – oder die darauf folgende, 100 Millionen Jahre lang fortwährende Erosion - zu vergegenwärtigen. Diese Umstände trugen dazu bei, dass diese Landschaft zu einem der Plätze mit den meisten natürlich entstandenen Steinbögen weltweit wurde. Hier befinden sich über 2.000 benannte Steinbögen (engl.: arches), mit Öffnungen von einem Meter Länge, der Mindestgröße eines Steinbogens, bis hin zum längsten Steinbogen, dem Landscape Arch, dessen Bogen sich 93 Meter weit von Basis zu Basis spannt. Auch heute noch bilden sich stetig neue Steinbögen, während die alten zunehmend verfallen. Erosion und Verwitterung gehen nur langsam vor sich, sind aber erbarmungslos, das Landschaftsbild ist einer ständigen Veränderung unterworfen.

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