The German Circle - unsere Reise durch den Südwesten Amerikas
3. Teil - vom Joshua Tree NP zum Arches NP
Bryce Canyon National Park
Eine der schönsten Passstraßen führt uns zum Bryce Canyon National Park. Eine Kulisse aus leuchtend roten Türmchen bieten in der Abendsonne unzählige Fotomotive. Der Navajo Trail lädt zum Verweilen zwischen den Felsnadeln ein.
Zion National Park
Nach kurzer Fahrtstrecke erreichen wir die majestätischen Sandsteinfelsen am Eingang des Zion National Parks. Eine kurvige Anfahrt mit Haarnadeln und Tunneln führt mitten in den NP. Shuttlebusse und gut ausgeschilderte Wanderwege führen uns zu den Naturwundern des Parks. Wir erleben einen traumhaften Tag inmitten der herrlichen Bergwelt.
Las Vegas
Nach soviel Beschaulichkeit und Natur lockt die Glitzerwelt von Las Vegas mit Hotelpalästen, Casinos und Shows von Weltrang. Am Abend besuchen wir eine Show des Cirque du Soleil und essen im Caesars Palace. Unser Übernachtungsplatz ist eine große asphaltierte Fläche beim Circus Circus. Am Strip erleben wir Venedig, Paris, New York und die Pyramiden an einem Tag. Wir bummeln durch luxuriöse Hotelkomplexe und Einkaufszentren. Das Leben pulst. Außerdem darf ein Abstecher zum Hooverdamm natürlich nicht fehlen.
Death Valley
Weiter geht es in Richtung Tal des Todes. Das Death Valley ist die heißeste und trockenste Region Nordamerikas und ist vor allem durch seine erstaunliche Landschaftsvielfalt interessant. Der in der Mojave-Wüste gelegene Death Valley National Park liegt an seiner tiefsten Stelle 80 m unter dem Meeresspiegel. Ein trockener Salzsee ist alles, was übrig geblieben ist. Umgeben ist das Death Valley von bis zu 3366 Meter hohen Bergen, was die einzigartige Trockenheit begünstigt. Am Zabriskie Point lassen wir uns von der Schönheit dieser einzigartigen Landschaft verzaubern.
Yosemite National Park
Vorbei am Mono Lake geht es auf landschaftlich schöner Strecke zum Yosemite National Park. Aus den Tiefen des Death Valley geht die Fahrt jetzt über den 3000m hohen Tioga-Pass. Die Berglandschaft, die schon vor mehr als 100 Jahren zum Nationalpark erklärt wurde, versetzt uns erneut ins Staunen. Granitgipfel, Bergwiesen, kristallklare Seen und Wasserfälle laden zum Verweilen ein. Allerdings sind die Campingplätze überfüllt und wir müssen außerhalb des Parkes übernachten.
Pleasanton
Hier ist die Endstation unserer Rundreise. Nach vielen Eindrücken heißt es "Klar schiff machen". Das Wohnmobil will aufgeräumt und die Koffer gepackt werden. Morgen gehts zur Abgabestation nach Newark und dann weiter zum Flughafen.