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The German Circle - unsere Reise durch den Südwesten Amerikas

3. Teil - vom Joshua Tree NP zum Arches NP

Bryce Canyon National Park

Eine der schönsten Passstraßen führt uns zum Bryce Canyon National Park. Eine Kulisse aus leuchtend roten Türmchen bieten in der Abendsonne unzählige Fotomotive. Der Navajo Trail lädt zum Verweilen zwischen den Felsnadeln ein.

Der Bryce Canyon

Bryce Point
Der Bryce Point auf 2700 m
Navajo-Trail
Auf dem Navajo-Trail
Hoodoos
Felsnadeln - genannt Hoodos

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Der Bryce Canyon wurde nicht durch einen Fluss gebildet. Er ist damit kein Canyon im eigentlichen Sinne wie zum Beispiel der Grand Canyon. Wind, Wasser und Eis erodierten die Kante des Plateaus zu großen Amphitheatern mit bizarren Felsnadeln, sogenannte Hoodoos. Diese Felsnadeln erreichen eine Höhe bis zu 60 Meter. Die so entstandenen Amphitheater erstrecken sich über eine Länge von über 30 km. Das größte Amphitheater trägt den Namen Bryce Canyon. Es ist nahezu 5 km breit, 19 km lang und fällt über 240 Meter gegenüber dem Plateau ab.

Zion National Park

Nach kurzer Fahrtstrecke erreichen wir die majestätischen Sandsteinfelsen am Eingang des Zion National Parks. Eine kurvige Anfahrt mit Haarnadeln und Tunneln führt mitten in den NP. Shuttlebusse und gut ausgeschilderte Wanderwege führen uns zu den Naturwundern des Parks. Wir erleben einen traumhaften Tag inmitten der herrlichen Bergwelt.

Zion

Modell
Ein Übersichtsmodell
Checkerboard
Checkerboard Mesa
Eingang
Eingang zum Zion

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Um zu den Zion Narrows am Ende des Canyons zu gelangen, fahren wir mit dem Zion Shuttle bis zur letzten Haltestelle (Temple of Sinawava). Dann gehts witer den Riverside Walk entlang. Der asphaltierte Weg endet nach 2 km am Fluss. Wir könnten dann durchs Wasser weiter waten. Die bis zu 600 Meter hohen Sandsteinfelsen rücken aber auch hier bis auf wenige Meter zusammen.

Las Vegas

Nach soviel Beschaulichkeit und Natur lockt die Glitzerwelt von Las Vegas mit Hotelpalästen, Casinos und Shows von Weltrang.

Las Vegas

 

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Am Abend besuchen wir eine Show des Cirque du Soleil und essen im Caesars Palace. Unser Übernachtungsplatz ist eine große asphaltierte Fläche beim Circus Circus. Am Strip erleben wir Venedig, Paris, New York und die Pyramiden an einem Tag. Wir bummeln durch luxuriöse Hotelkomplexe und Einkaufszentren. Das Leben pulst. Außerdem darf ein Abstecher zum Hooverdamm natürlich nicht fehlen.

Death Valley

Weiter geht es in Richtung Tal des Todes. Das Death Valley ist die heißeste und trockenste Region Nordamerikas und ist vor allem durch seine erstaunliche Landschaftsvielfalt interessant. Der in der Mojave-Wüste gelegene Death Valley National Park liegt an seiner tiefsten Stelle 80 m unter dem Meeresspiegel. Ein trockener Salzsee ist alles, was übrig geblieben ist. Umgeben ist das Death Valley von bis zu 3366 Meter hohen Bergen, was die einzigartige Trockenheit begünstigt. Am Zabriskie Point lassen wir uns von der Schönheit dieser einzigartigen Landschaft verzaubern.

Zion

Trockenheit
Trockene Weite
Zabriskie Point
Am Zabriskie Point
Tiefster Punkt
Am tiefsten Punkt der Erde

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Die hohen Temperaturen im Death Valley resultieren aus der Tatsache, dass die feuchte Meeresluft des Pazifik an den Hängen der westlich vorgelagerten Bergketten der Küste, der Sierra Nevada und der Panamint Range abregnet und dort eine üppige Natur wie im Yosemite, Sequoia und Kings Canyon Nationalpark entstehen ließ. Die wenigen Wolken, die diese drei Gebirge überwinden können, regnen in höheren Regionen ab und erreichen das Tal nicht. Nur weniger als 5 Zentimeter Regen treffen im Durchschnitt pro Jahr auf der Talsohle auf. Es gibt permanent blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Da das Death Valley von zwei hohen Gebirgsketten eingekesselt ist, herrscht dort so gut wie immer Windstille. So erklären sich auch die fast unverändert daliegenden Quarzsanddünen im Norden des Tals, die ihr Aussehen ansonsten schon bei leichtesten Brisen verändern würden.

Yosemite National Park

Vorbei am Mono Lake geht es auf landschaftlich schöner Strecke Richtung Nordenn zum Yosemite National Park. Aus den Tiefen des Death Valley geht die Fahrt jetzt über den 3000 m hohen Tioga-Pass. Die Berglandschaft, die schon vor mehr als 100 Jahren zum Nationalpark erklärt wurde, versetzt uns erneut ins Staunen. Granitgipfel, Bergwiesen, kristallklare Seen und Wasserfälle laden zum Verweilen ein. Allerdings sind die Campingplätze überfüllt und wir müssen außerhalb des Parkes übernachten.

Yosemite

Halfdome
Halfdome
Hörnchen
Die sind überall ...
Das Tal
Blick ins Tal

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Mit einer Ausdehnung von insgesamt über 3.080 Quadratkilometern und einer Höhenlage zwischen 609 und 3.962 Metern umfasst der Park eines der schönsten Bergtäler der Welt. Das Yosemite Valley ist in seiner West-Ost-Ausdehnung 13 Kilometer lang und knapp 1.600 Meter breit. Fast senkrecht aufragende, rund 1.000 Meter hohe Granitwände steigen beidseitig des Tales empor. Das Wasser des Yosemite Falls fällt über 800 Meter in mehreren Stufen bevor es auf die Felsen prallt. Bei unserem Besuch war er allerdings nur ein müdes Rinnsal.

Pleasanton

Hier ist die Endstation unserer Rundreise. Die Stadt liegt östlich der San Francisco Bay. Nach vielen Eindrücken heißt es "Klar schiff machen". Das Wohnmobil will aufgeräumt und die Koffer gepackt werden. Morgen gehts zur Abgabestation nach Newark und dann weiter zum Flughafen.

Hinter uns liegen 5000 km und viele Eindrücke, die erst alle noch einsortiert und verarbeitet werden wollen.